Corporate Design für für BIG direkt gesund
Beim Corporate Design geht es um die Wahrnehmung der Marke. Ein gutes Konzept formt das Erscheinungsbild, stellt die Identität her und vermittelt intern wie extern die Werte des Unternehmens.
Basierend auf der inhaltlichen Positionierung ist es die Aufgabe des Corporate Designs, die visuelle Erscheinung und die Sprache der Marke zu transportieren – zur Wahrnehmung im Außen als auch zur Identifikation im Innen.
Ein gutes Corporate Design muss dafür leicht verständlich und intuitiv die Botschaften vermitteln, die einen emotionalen Bezug zwischen Marke, Mitarbeitenden und externen Zielgruppen herstellen. Neben einem starken Logos, das die Marke schnell und klar identifizieren lässt, braucht es eine solide Farbpalette, eine aussagekräftige Schrift und eine identitätsstiftende Bildsprache.
Ein starkes Corporate Design ist eine nachhaltige Investition in Markenbekanntheit, Kundenloylaität und Unternehmenserfolg.
Klarheit und Einfachheit: Ein gutes Corporate Design ist leicht verständlich und intuitiv. Die Botschaften sollen schnell und eindeutig vermittelt werden. Dabei vermittelt das Design alle notwendigen Informationen, ohne dabei überladen oer wahllos zu wirken.
Markenidentität: Das Corporate Design spiegelt die Persönlichkeit und Werte der Marke im visuellen Auftreten wider. Es schafft einen emotionalen Bezug zu den Zielgruppen. Ein starkes Logo sorgt für eine schnelle Identifikation der Marke und geht mit anderen Design-Elementen Hand in Hand einher.
Einheitlichkeit und Konsistenz: Das Corporate Design sollte in allen Bereichen (Geschäftsmedien, Website, Social Media etc.) einheitlich angewendet werden. Dies sorgt für Wiedererkennbarkeit und stärkt Markenpräsenz. Eine einheitliche Farbpalette, durchdachte Typografie und Bildsprache sind dafür essentiell.
Zielgruppenorientierung: Das Corporate Design sollte an die Zielgruppe angepasst sein. Die Sprache sollten den visuellen Bedürfnissen und Vorlieben der Zielgruppe, intern wie extern, entsprechen.
Anpassungsfähigkeit: Ein gutes Corporate Design sollte flexibel sein und sich an neue Anforderungen anpassen können. Dabei bewahrt es stets die Kernwerte und Markenidentität, um aus dem Inneren heraus wirksam zu bleiben.
Zu Beginn werden die Gestalter:innen zur inhaltlichen Positionierung gebrieft und bekommen den Gesamtkontext zur Marke und der inhaltlichen Entwicklung erläutert. Auf dieser Basis werden dann erste Ansätze entwickelt, um das große Ganze zu erfassen. Diese werden besprochen, konkretisiert und geschärft, bis die visuelle Übersetzung der Marke greifbar wird. Es folgt die Adaption auf verschiedene Medien, um die Anwendbarkeit zu prüfen, um es dann dem Kunden zu präsentieren.
Danach entscheidet sich, ob das Konzept in die weitere Konkretisierung und Anwendung überführt wird oder ob es Anpassungsbedarf gibt. Grundlage ist hierbei stets die Positionierung, nicht der Geschmack.
Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Bei mehreren Personen gibt es automatisch unterschiedliche Vorlieben und Geschmäcker. Daher ist das einzige Bewertungskriterien zur Entscheidung für oder gegen ein Corporate Design die Positionierung, die die Werte, den Markenkern, die Profilierung etc. beinhaltet. Das Corporate Design soll sie maximal visuell abbilden und kommunizieren, nicht die Geschäftsführung, den Vorstand oder andere.