Echte Erlebnisse für BIG direkt gesund
Für eine erfolgreiche Kommunikation nach außen müssen Ihre Mitarbeitenden sprachfähig sein und die wichtigsten Bestandteile Ihrer Marke, ihrer Positionierung kennen, um sie im Außenkontakt echt repräsentieren und kommunizieren zu können.
Bevor eine Marke erfolgreich nach außen kommunizieren kann, ist eine interne Markenvermittlung unerlässlich. Mitarbeitende, die die Markenwerte und -ziele verinnerlicht haben, werden zu authentischen Botschaftern und stärken so die Glaubwürdigkeit der Marke.
Eine starke interne Markenbindung fördert nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Motivation, sondern schützt auch vor inkonsistenten Botschaften in der Außenkommunikation. Klare interne Kommunikation sorgt dafür, dass alle an einem Strang ziehen und eine einheitliche Stimme nach außen tragen.
Daher bildet eine klar erarbeitete und kommunizierte interne Markenvermittlung das Fundament für eine konsistente und vertrauenswürdige Markenkommunikation, die nachhaltigen Erfolg sichert.
Präsentation und Medien: Markenkern, Attribute, Claim und Statement müssen schnell erfassbar und emotional mitnehmend in verschiedenen Medienformaten aufbereitet und zugänglich gemacht werden. Von einem klassischen Booklet über Roll-Ups bis hin zu einer eindeutigen Präsentation.
Interne Landeseite: Nachlesbar, nachvollziehbar und immer wieder aufrufbar muss Ihre Positionierung im Intranet über eine eigens hierfür erstellte Landeseite für die Mitarbeitenden verfügbar sein. So geben Sie Ihrer Marke ein dauerhaftes internes Erlebnis, das über die erste Vorstellung hinauslebt.
Live-Veranstaltung: Erwecken Sie Ihre (neue) Marke live zum Leben. Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden ein. Präsentieren Sie die wichtigsten Bestandteile, kommen Sie darüber ins Gespräch und lassen Sie sie so greifbar werden und in den Alltag transportieren. Ihre Mitarbeitenden werden so vollumfänglich abgeholt, involviert und emotionalisiert.
Give-Aways: Erstellen Sie nachhaltig wirkende Give-Aways für Ihre Mitarbeitenden, so dass Ihre neuen Positionierung über die erste Vorstellung hinaus an den Arbeitsplätzen und für die Mitarbeitenden greifbar ist. Lassen Sie die Mitarbeitenden die Positionierung im wahrsten Sinne des Wortes begreifen und erleben.
Imagefilm: Bringen Sie Ihre Marke in Bewegung. Lassen Sie Musik, Bilder und Worte gemeinsam wirken. Dies hilft bei der internen Vermittlung wie auch später bei der externen Kommunikation an Ihre Kundinnen und Kunden.
Zukunftsbild: Bei der Entwicklung des Zukunftsbildes geht es darum, sehr konkret zu beschreiben, wie ein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft aussehen soll. Das Ziel ist es, ein Bild von der Zukunft vor Augen zu haben, das angestrebt werden soll. Solch ein Zukunftsbild schafft Einigkeit bei allen Akteuren, setzt die „Leitplanken“ für die Arbeit der nächsten Jahre und entfaltet für (potenzielle) Mitarbeitende eine stark motivierende Wirkung.
Mitarbeitende repräsentieren die Marke im Kundenkontakt. Sie sind diejenigen, die tagtäglich die Marke verkörpern und authentisch wiederspiegeln sollen. Sie stehen morgens für die Marke auf und verbringen den Großteil des Tages für und mit der Marke. Daher ist es wichtig, dass sie frühestmöglich eingebunden sind, die Positionierung verstehen und wirklich sprachfähig darüber sind, was der Markenkern, die Markenattribute, der Claim, die Botschaften etc. aussagen sollen. Die Mitarbeitenden stellen den Großteil des Markenerlebnisses dar.
Um wirklich sprachfähig zu sein, brauchen die Mitarbeitenden Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele aus dem Alltag. Nur wenn sie alles verstanden haben, können sie die Marke auch echt repräsentieren und sich im Kundenkontakt (aber auch nach innen) so verhalten, wie es die Markenpositionierung ausdrückt. Das geschriebene Wort einer Mitteilung ist oft mehrdeutig, somit entstehen Fragen, die unbeantwortet bleiben, entsteht Unsicherheit, die sich im Verhalten der Mitarbeitenden wiederspiegelt. Zudem haben sie schnell das Gefühl, dass ihnen etwa übergestülpt wurde, was es schwierig macht, es anzunehmen und zu leben. Je intensiver und tiefer die Mitarbeitenden mit der Marke "aufgeladen" sind, umso echter und intensiver können sie sie repräsentieren.
Die Mitarbeitenden stellen den Großteil des so genannten Markenerlebnisses. An jedem Touch Point, persönlich, digital oder am Telefon, an dem Kunden auf Mitarbeitende treffen, erleben die Kunden die Marke. Je klarer diese erlebt wird, je sprachfähiger und handlungssicher im Auftreten die Mitarbeitenden sind, umso echter wird die Marke wahrgenommen. Es geht darum, so viele Lücken zwischen dem an die Kunden kommunizierten Markenversprechen und der erlebten Markenwahrnehmung zu schließen.
Fragen sie nach, woran sie sich stören. Versuchen Sie deutlich zu machen, dass eine echte Markenpositionierung am Ende nichts Neues oder gar Übergestülptes ist. Eine authentische Markenpositionierung drückt das aus, was tief in der Marke steckt. Sie bringt die Anziehungskraft, die für viele Mitarbeitende der Grund war, sich dem Unternehmen anzuschließen und mit ihm zu verbinden, zum Ausdruck. Dass die Mitarbeitenden dem zunächst kritisch gegenüberstehen, ist verständlich. Denn sie fürchten anfangs eine Veränderung. Zeigen Sie daher, dass es inhaltlich nicht um Veränderung geht, sondern um Klarheit und Eindeutigkeit. Materialien, Logos etc. können sich natürlich verändern, das ist aber meist das kleinste Problem, vor allem, wenn die Mitarbeitenden dem Inhaltlichen folgen können.
Nach der Vermittlung ist vor dem Leben. Denn eine Markenvermittlung ist kein Sprint. Sie muss nachhaltig erfolgen, es braucht Medien und Kontaktpunkte, auf die die Mitarbeitenden zurückgreifen können, wenn sie im Alltag fragen haben. Manchmal erscheinen Ding zu Beginn sehr klar und können in der Anwendung dann doch zu Unsicherheiten führen. Daher sind insbesondere Führungskräfte gefragt, immer wieder nachzufassen, weiter zu vermitteln und den Mitarbeitenden zur Seite zu stehen. Denn sobald die Markenpositionierung auch extern kommuniziert ist, läuft sie los. Hier benötigen die Mitarbeitenden dann Unterstützung. Dies kann z.B. in Form von Intranetseiten, Broschüren oder Filmen sein.