"Was mir gut tut." Neuer Mut für ganzheitliches Employer Branding.

Leuchten von Innen zieht neue Mitarbeitende an.

Wenn die eigenen Mitarbeitenden ganz neu verstehen und erleben, was die gemeinsame Arbeit im Innersten ausmacht, dann fängt ein Unternehmen auch nach Außen an zu leuchten. So erlebte es die Tabea Diakonie. Wesentlich dazu beigetragen hat der Prozess einer Neupositionierung und ein ganz neuer Auftritt, getragen von dem einfachen wie ansprechenden Claim „Was mir gut tut.“

Gemeinsam und ganzheitlich in die Zukunft.

Der diakonische Sozialträger mit dem Schwerpunkt Senioren befand sich in verschiedenen Umbrüchen. Die größte Herausforderung darin war es, anziehend zu werden für neue Fachkräfte. Die Leitung berief ein gemischtes Team aus mehreren fachlichen Bereichen. Mit Unterstützung der Guten Botschafter machte es sich auf den Weg in die Zukunft. Durch eine gründliche Eigenland®-Analyse wurde deutlich, dass nach Innen und Außen neu vermittelt werden muss, was das Unternehmen jetzt ausmacht und in Zukunft prägen soll. Im Mittelpunkt der Gespräche stand dabei das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch, Menschen Gutes zu tun und der Wirklichkeit des Alters und der Pflege. Daraus entstand als Kern der Neupositionierung der Claim „Was mir gut tut.“ Eine Einladung, die allen Beteiligten gilt, zur Selbstsorge und zur Fürsorge, und ein motivierender Anspruch. Mitarbeitende und Gäste, Leitung und Angehörige, allen soll die gemeinsame Arbeit gut tun.

Neues Selbstverständnis und Selbstbewusstsein.

Neben dem neuen Claim, der sich nun durch die gesamte Kommunikation zieht, wurden auch das Corporate Design, verschiedene Medien, Stellenanzeigen und die Website neu entwickelt. Frische Farben und eine freundlich stimmige Bildwelt unterstreichen das neue Selbstverständnis, das jetzt klarer und selbstbewusster vermittelt werden kann. Es hilft der Tabea Diakonie bei der internen Kommunikation, um sich gemeinsam mit allen Mitarbeitenden auf Herausforderungen und Chancen der Zukunft einzustellen. Viele positiv überraschten Rückmeldungen bestätigten dabei den eingeschlagenen Weg zu dem, „was mir gut tut“.