“Eine ansprechende Website” so die Forschungsgruppe der Uni Heidelberg.

Klinik Hohe Mark unter "Deutschlands besten Klinikwebsites 2007"

Das Internet wird für Krankenhäuser immer wichtiger. Potenzielle Patienten, Angehörige, einweisende Ärzte und interessierte Menschen informieren sich auf der Website einer Klinik über das jeweilige Angebot. Doch wie gut sind Deutschlands Klinik-Websites?

Dieser Frage geht das Heidelberger Insititut für Medizinmarketing, eine Forschungsgruppe der Universität Heidelberg nach. Die Wissenschaftler werteten 267 Internetauftritte von Kliniken aus. Hierbei belegte die Klinik Hohe Mark (www.klinik-hohe-mark.com) mit einer Note von 1,4 den 22. Platz. Die Jury schreibt: "Die schönen Fotos der Räumlichkeiten sind hervorzuheben. Sie vermitteln ein positives Bild von Ihrem Haus und sind vor allem für die Außendarstellung sehr nützlich. ... Bei der Gestaltung der Website haben Sie auf eine ansprechende Startseite geachtet. Bei der Auswahl der Farben haben Sie Geschmack bewiesen. ..."

Evangelische Kulturarbeit im Ruhrgebiet mit neuem Logo

Inspiration. Begegnung. Kultur.

Unter diesem Titel legt die Evangelische Kirche im Ruhrgebiet ein eigenes Programm zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010 vor. In den zahlreichen Projekten geht es darum, ein neues, engagiertes und nachhaltiges Profil der Evangelischen Kirche und ihrer Kulturarbeit zu entwickeln.

Zur besseren Wahrnehmung der evangelischen Angebote wurde in dieser Woche auch das neue Erkennungszeichen vorgestellt. „Mit diesem von der Agentur Buttgereit und Heidenreich entwickelten Claim und Logo wollen wir die Evangelische Kulturarbeit im Ruhrgebiet unter einer gemeinsamen Dachmarke vereinen. Damit werden wir als Evangelische Kirche auch von außen als einheitliche Größe wahrgenommen", so Superintendent Detlef Mucks-Büker (Gladbeck).

Weitere Informationen finden Sie unter www.unserekirche.de.

Zukunftsgerichtetes Entscheiden erfordert täglich neuen m:ut.

frühjahrsm:ut für Unternehmer

„Die Herausforderungen der Zukunft zu erkennen, ohne das Arbeiten in der Gegenwart zu vernachlässigen“ - mit diesen Worten lädt Initiator Rainer Schlief Unternehmen zu einem Zukunftsforum für Unternehmer im Münsterland am 15. Mai 2008 auf das Gut Havichhorst in Münster-Handorf ein.
Wir haben die erfolgreiche Erstauflage der Veranstaltung im Dezember 2007 mit entwickelt und sind von Beginn an Mitveranstalter.

Die Referenten Dr. Markus Merk (Bundesliga-Schiedsrichter) und Prof. Dr. Dr. Rademacher (Professor für Künstliche Intelligenz) werden entscheidende Weichen für die Zukunft von Unternehmen aufzeigen.
Holen Sie sich Ihre Portion frühjahrsm:ut!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mut08.de/fruehjahrsmut/.

Was haben Postboten, Aktenschränke und Staplerfahrer mit Schlössern zu tun? Hier erfahren Sie es: www.burg.de

Warum Postboten in Norwegen eine Stunde pro Tag gewinnen.

Wie kann es gelingen, dass man als Unternehmen wahrgenommen wird, wenn man zum ersten Mal auf der Hannover Messe ausstellt? Für unseren Kunden BURG standen wir vor genau dieser Frage.
Unsere Antwort: Anstelle der reinen Produktbeschreibungen rückt der jeweilige Nutzen der Produkte und Dienstleistungen von BURG in den Vordergrund. Und so haben wir unter anderem beispielhaft aufgezeigt, dass Postboten in Norwegen durch Burg-Technologie die halbe Stunde pro Tag einsparen.
Der Claim „Weiter denken.“ bringt zudem die Arbeits- und Denkweise von BURG auf den Punkt. „Wir freuen uns über die positive Resonanz zu unserem Messeauftritt. Sogar unsere Wettbewerber haben uns zu unserem gelungenen Messestand gratuliert“, zieht BURG-Vertriebsleiter Frank Schrodt schon nach dem zweiten Messetag als ein positives Resumee.

Im Einzelnen haben wir für die BURG-Messekommunikation als Leistungen erbracht: Kommunikative Messekonzeption, Konzeption von Einladung, Messe-Gewinnspiel und Messe-Nachfassaktionen inkl. Umsetzung unterschiedlicher Print- und Online-Medien, Gestaltung des Messestandes und das Projektmanagement zum Messeauftritt.

Informationen zu unserer Arbeit für BURG finden Sie in unserem Projektbereich.

Ausgezeichnet: Das Plakat für die 47./48. Aktion von 'Brot für die Welt'

Unter den Top 10 der wirksamsten Plakate.

In der aktuellen w&v (Werben und Verkaufen Nr. 9/2008) ist das von Buttgereit und Heidenreich für „Brot für die Welt“ entwickelte Plakat „Fairgeben/Fairsorgen/Fairteilen“ auf Platz 10 der wirksamsten Plakate (ermittelt durch IMAS-Test) gelandet.

Für die Bewertung von Impact (Wiedererkennung) und Resonanz (Gefallen, Wissensvermittlung etc.) wird vor allem auch der Bekanntheitsgrad der Motive berücksichtigt. Dies ist umso bemerkenswerter, da die Plakate der Hilfsorganisationen zumeist nicht mit einem großen Etat verbreitet werden. Auf hinteren Plätzen des Tests rangieren Plakate anderer NPOs wie Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe und Misereor. Außerdem ist es das erste Mal, dass „Brot für die Welt“ für ihre Aktion ein reines Textplakat eingesetzt hat.

Intranet: Interne Kommunikation effektiv gestalten.

Der Bedarf, interne Kommunikation in einem Unternehmen effektiv zu kanalisieren, steigt in Zeiten wachsender Komplexität stetig. Ein Intranet-System ist das ideale Instrument, um Informationen intelligent und bedarfsgerecht zu vermitteln. Für eine große Klinik mit rund 300 Mitarbeitenden, die Klinik Hohe Mark in Frankfurt, und für das mittelständische Unternehmen BURG F.W. Lüling KG in Vollmarstein haben wir Anfang des Jahres auf der Basis von TYPO3 Intranet-Systeme entwickelt und implementiert. Die Informationen werden dabei nicht nur zentral verwaltet, sondern auch zielgerichtet über spezielle Anwendungen an die Mitarbeitenden weitergegeben. So wird z.B. über eine Download-Verwaltung mit RSS-Feed-Anbindung sichergestellt, dass unternehmensrelevante Daten auf dem Intranet-System zeitnah und vollautomatisch gemeldet werden. Ein Screensaver, der die neuesten Informationen direkt auf jeden Bildschirm bringt, ist ein weiteres Beispiel für einen durch das Intranet optimierten Informationsfluss.

Erweiterte Kompetenzen:
Ab Februar 2008 verstärken wir unser Berater-Team mit Carsten Fuchs.

„Ein Unternehmen, das nur Geld verdient, ist ein armes Unternehmen“

Professionelle Verstärkung bei 'Buttgereit und Heidenreich'. Wir positionieren uns mit einem erweiterten Angebot für Profit- und Social-Profit-Unternehmen.

Seit 15 Jahren beraten wir Unternehmen sowohl aus dem Profit- als auch dem Social-Profit-Bereich. Dabei ist es unser besonderes Anliegen, unsere Arbeit in den Dienst von Unternehmen und Organisationen zu stellen, die ein Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung haben und positiv in die Gesellschaft hinein wirken möchten.

Von Henry Ford stammt das Zitat: „Ein Unternehmen, das nur Geld verdient, ist ein armes Unternehmen.“ Damit Kommunikation echte Mehrwerte schafft, beraten wir zukünftig verstärkt Unternehmen dabei, ihr soziales Engagement zu entwickeln, es strategisch einzubinden und in die eigene Positionierung zu integrieren.

Und wir sind spezialisiert auf strategische Kommunikationslösungen für Social-Profit-Organisationen wie Stiftungen, Vereine und Initiativen, im Hinblick darauf, dass ihr Anliegen in der Öffentlichkeit wahrgenommen und effizient kommuniziert wird.

Ab Februar 2008 verstärken wir deshalb unser Berater-Team mit Carsten Fuchs. Die letzten Jahre war Carsten Fuchs als Leiter Kommunikation und Pressesprecher zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising im CJD, einem bundesweiten Bildungsunternehmen mit 8.000 Mitarbeitern und 150 Standorten in Europa.

Er konnte darüber hinaus vielfältige Erfahrungen im Event- und Projektmanagement sammeln, die er jetzt ergänzend bei Buttgereit und Heidenreich einbringt. Abgeschlossene Studiengänge in Sozialpädagogik und Sozialmanagement (M.A.) und eine Ausbildung zum Eventmanager bilden die berufliche Grundlage.

Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in der Stiftung „ernten und säen“ – ein Beispiel von vielen im Bereich Stiftungskommunikation.

Renaissance bei der Gründung von Stiftungen.

Stiftungen in Deutschland haben eine lange Tradition. Die ersten Institutionen dieser Art entstanden bereits im Mittelalter. Damals waren es vor allem christlich motivierte Stiftungen mit sozialen und mildtätigen Zwecken. Seit den achtziger Jahren ist eine wahre Renaissance bei der Gründung neuer Stiftungen zu beobachten, die bis heute anhält. Insgesamt existieren derzeit rund 14.000 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland. Für einige von diesen Stiftungen haben wir in letzter Zeit Stiftungsnamen, Design- und Kommunikationskonzepte entwickelt, z. B. für die Gemeinschaftsstiftung für Kirche und Diakonie „ernten und säen":

„An alles hatten wir bei der Gründung unserer Stiftung gedacht, nun fehlte uns für die Veröffentlichung noch ein prägnanter Name. Mit Buttgereit und Heidenreich fanden wir die Experten die uns in diesem Entwicklungsprozess begleitet haben. Wir sind mit dem Ergebnis außerordentlich zufrieden, und die Stiftung ist auf einem guten Weg."Pfarrer Günter Johnsdorf, Evangelischer Kirchenkreis Recklinghausen

Artikel 41 bis 48 von 62 Artikeln insgesamt.

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