Beim Spendendosen Voting gekürt: Die Spendendose des Monats Februar 2009

Spendendose des Monats Februar 2009: Kindernothilfe

Die Agentur Buttgereit und Heidenreich GmbH kürt im Spendendosen Voting nun den ersten Gewinner: Das Voting im Februar 2009 konnte die Spendendose der Kindernothilfe für sich entscheiden. Für die Ermittlung der Spendendose des Monats März 2009 wurde das Voting neu gestartet – hier können Sie teilnehmen.

Buttgereit und Heidenreich starten das erste deutsche Spendendosen-Voting im Internet
Buttgereit und Heidenreich starten das erste deutsche Spendendosen-Voting im Internet.

’Botschafter für gute Werke’ suchen Deutschlands beste Spendendose.

Köln. Zur Zeit haben sie wieder Hochkonjunktur - die Spendendosen. Aber nicht nur in der Weihnachtszeit begegnen sie uns überall. Laut neuester Analysen hat die Spendenbereitschaft in Deutschland auch in diesem Jahr nicht nachgelassen. Die Agentur Buttgereit und Heidenreich, Kommunikationsspezialist für den Non-Profit-Bereich mit Sitz in Köln, kürt nun mittels eines Votings im Internet monatlich die erfolgreichste Spendendose. Greenpeace, Caritas, Diakonie, Brot für die Welt, Ärzte ohne Grenzen, Unicef und eine ganze Reihe anderer Organisationen haben für diese Aktion ihre Spendendosen zur Verfügung gestellt und erhalten so aufschlussreiche Informationen über ihre Außenwirkung.

„Es gibt kaum ein stärkeres Symbol, das für Spendenorganisationen steht, als die Spendendose und wir hoffen, dass sich noch weitere Organisationen an der Aktion beteiligen“, so Wolfram Heidenreich, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Agentur. „Wir als Kommunikationsspezialisten arbeiten leidenschaftlich dafür, dass gute Botschaften und Anliegen auch das entsprechende Gehör und die notwendige Aufmerksamkeit erhalten“, so Heidenreich weiter.
Die Agentur Buttgereit und Heidenreich mit Gründungssitz in Haltern am See steht mit derzeit 25 Mitarbeitenden seit über 18 Jahren für die Gestaltung strategischer Kommunikation im Profit- und im Non-Profit-Bereich. Im Herbst dieses Jahres ist mit der Gründung eines neuen Büros in Köln mit der Positionierung ’Botschafter für gute Werke’ ein neuer Schwerpunkt für die Beratung und Betreuung von Non-Profit-Organisationen gesetzt worden. Stiftungen, Vereine, Organisationen und soziale Unternehmen erhalten Unterstützung in den Bereichen Positionierung, Markenbildung, interaktiven Medien, Fundraising und Kampagnen. So bieten die ’Guten Botschafter’ Full-Service an Kommunikationsleistungen. Zahlreiche Auszeichnungen (red dot, iF communication design award, ADC Wettbewerb u.a.) sprechen für die Qualität der Arbeit.

Interessierte können über die Website www.gute-botschafter.de mitmachen und zusätzlich Kommentare zu den Spendendosen abgeben. Diese werden dann an die teilnehmenden Organisationen weiter geleitet. In den Agenturräumen in der Brüsseler Straße in Köln können die Spendendosen auch in echt genutzt werden – jeder Besucher der Agentur wird eingeladen, eine der Spendendosen zu füttern.

Ein Pressebild erhalten Sie unter www.gute-botschafter.de/service/presse.html.

Zum Spendendosen-Voting

Ansprechpartner:
Carsten Fuchs
Seniorberater / Büroleitung Köln am Rhein
Fon +49 (0) 221. 51 09 19-52
Mobil +49 (0) 173. 290 91 42
c.fuchs@gute-botschafter.de

Zurzeit hoch frequentiert auf Deutschlands Werbeflächen: Plakate der gekürten Kampagne 'Weniger ist leer'

red dot award für 'Weniger ist leer'

Armut in der Welt ist seit langem ein Thema, das an Brisanz nicht verliert. Für unseren Kunden 'Brot für die Welt' konzipieren wir immer wieder Kampagnen, um auf Armut hinzuweisen und dieses Thema auf kreative und intelligente Weise im Bewusstsein der Menschen zu halten. Aus Essen ereilte uns im Juli die erfreuliche Nachricht, für 'Weniger ist leer' mit dem red dot award im Bereich communication design 2008 ausgezeichnet zu werden. Allerdings freuen wir uns über persönliche Statements, wie das von Winfried Hardt, Projektleiter der Nacht der Kirchen Hamburg, mindestens ebenso: „Kompliment! Ihren 'Brot für die Welt'- Slogan 'Weniger ist leer' finde ich ziemlich cool. Schon lange keine bessere Zeile gelesen."

Das Team von Buttgereit und Heidenreich engagiert sich als "Hilfsbereitschaft".

„'Rote Engel' halfen an jeder Ecke“

So titelte die Ruhr Nachrichten und beschrieb damit ein Experiment, das wir mit unserem Mitarbeiter-Team gewagt haben – den ersten "Tag der Hilfsbereitschaft" am 24. Oktober 2008. In der Presse wurde es am Tag vorher angekündigt: Alle Halterner Bürger hatten die Möglichkeit, unsere Hilfe spontan auf dem Halterner Wochenmarkt anzunehmen. Hier herrschte reges Treiben und auch das Hotlinehandy blieb nicht still. Die Einsätze reichten vom Tragen der Einkäufe übers Fensterputzen bis hin zum Laubfegen im örtlichen Kindergarten. Das Experiment ist gelungen – Hilfsbereitschaft ist ein hohes Gut des menschlichen Miteinanders und bereichert denjenigen, der Hilfe erhält – aber auch denjenigen, der Hilfe gibt.

Der "Tag der Hilfsbereitschaft" soll fester Bestandteil des Halterner Jahresplanes werden, in der Hoffnung, dass das Handeln Kreise zieht und andere ansteckt. Bereits zwei Unternehmen kündigten an, sich im nächsten Jahr zu beteiligen. Wenn auch Sie Interesse haben mitzumachen, melden Sie sich einfach bei uns. Weitere Informationen und Fotos finden Sie unter hilfsbereitschaft.org.

Container der Hoffnung bringen Zweifeln und Staunen in Deutschlands Fußgängerzonen.

Container der Hoffnung - Zwei Frachtcontainer auf Deutschlandreise

Seitens ProChrist mit Unterstützung von ‚Buttgereit und Heidenreich' initiiert, konzipiert und umgesetzt, gehen zurzeit die 'Container der Hoffnung', zwei Frachtcontainer, die man sie aus der Schifffahrt kennt, auf Deutschlandreise. Über eine Rampe gelangen Passanten, Interessierte und Neugierige in das Innere. Hier finden sie Kopfhörer und Bildschirme, auf denen Filme laufen, in denen Menschen Ihre Lebensgeschichte teilen. So zum Beispiel Lokführer Helmut Hosch, der im Februar 1990 in Rüsselsheim ein Haltesignal übersah und einen Unfall verursachte, bei dem 17 Menschen ums Leben kamen. Er erzählt, wie er es geschafft hat, weiter zu leben. Inspiriert von solchen und ähnlichen Berichten schreiben die Container der Hoffnung bereits eigene Hoffnungsgeschichten.

Ingolf Turban: "Ich bin wirklich beeindruckt von dieser Klangfülle."

Das Meisteratelier für Geigenbau Martin Schleske jetzt online

Immer wieder werden wir gefragt, wie es denn mit dem Geigenbauer Martin Schleske weiter gegangen ist, dessen High-Tech-Geige an unserem 15. Jahrestag Premiere feierte und der einen so beeindruckenden Vortrag hielt. Vor kurzem wurde im Bayerischen Rundfunk eine Sendung ausgestrahlt mit dem Titel, "Die neuen Stradivaris – Auf der Jagd nach dem verlorenen Ton". Darin heißt es, "Vielleicht wird man ja in 250 Jahren nicht nur von einer Stradivari, sondern auch von einer 'Schleske' sprechen – die Geige ist den alten Meistern näher gekommen als jeder andere Geigenbauer bislang." Gerade rechtzeitig ging die von uns neu konzipierte Website www.schleske.de online. Darin finden Sie eine Fülle von Informationen über das Meisteratelier für Geigenbau Martin Schleske.

So vielfältig das Spielen ist, so vielfältig war der Jahrestag 2008.

Das geht doch spielend!

Rund 80 Gäste folgten der 'Spieleinladung' von 'Buttgereit und Heidenreich' und ließen sich anlässlich des 16. Jahrestags am 8. November 2008 im Gelsenkirchener stadtbauraum willkommen heißen.

So vielfältig das Spielen ist, so vielfältig war dieser Tag. Eröffnet wurden "die Spiele" mit einem Impulsvortrag von Ralf Esslinger. Der Luftballonkünstler rief zum einen wohlige Erinnerungen an Gedankenfreiheit beim Spielen in Kindertagen hervor und begeisterte zum anderen mit einer Einführung in die Kunst der Ballonmodellation.

Tiefergehende Impulse zum Thema Spielen gab Wolfgang Vorländer. Der evangelische Pfarrer, Unternehmensberater und Mediator reflektierte ganz unerwartete Perspektiven auf das Spielen und gewährte zum Beispiel Einblick in die Welt der Schweigemönche, die wöchentlich das Schweigen brechen und ausgelassen wie Kinder spielen.

Zwischendrin sorgte Andreas Baumann als Walking-Act mit Comedy und Pantomime für Aufsehen und beste Unterhaltung.

Höhepunkt des Jahrestags war unser Bürogolfturnier. Diese neue Art des Golfsports sorgte für ausgelassene Spielfreude bei allen Gästen. Dabei wurde viel gelacht, geplaudert, sich über Taktiken ausgetauscht und zwischendrin wurde es richtig spannend.

Wenn Sie Interesse haben, das Projekt “Bürogolf-Turnier” in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation einzusetzen, wenden Sie sich bitte an Carsten Fuchs.

Bilder und ein Video vom Jahrestag finden Sie auf unserer Seite zur Jahrestags-Nachlese.

Die Iserlohner Sponsoring-Aktion zieht Kreise und geht in Iserlohn in die dritte Runde.
Die Iserlohner Sponsoring-Aktion zieht Kreise und geht in Iserlohn in die dritte Runde.

Sponsoring Aktion nach Iserlohner Vorbild

Die Westfälische Rundschau meldet: "Seit einiger Weile bereits macht sich unter anderem die Schwerter Diakonie für die Übernahme eines Modells stark, das in der Nachbarstadt Iserlohn mit einigem Erfolg betrieben wird. ... Eckpunkte der Idee: Spenden von der privaten Einzelspende über die Firmenspende bis hin zur Großspende beispielsweise im Zuge einer Erbschaft werden auf ein von der Stadt verwaltetes Konto eingezahlt. Ohne Abzug wird das Geld dann an die Adressaten weitergeleitet. ..."

Das Projekt "Meine Stadt – darum geb' ich was" welches wir zusammen mit der Stadt Iserlohn entwickelt haben, geht in diesem Jahr in Iserlohn schon in die dritte Runde. Insgesamt wurden vom Start der Aktion im Mai 2005 bis Oktober 2008 über 315.000 Euro für gemeinnützige Projekte in der Stadt gesammelt.

Das Modell ist so angelegt, dass es multiplizierbar ist und leicht in andere Städte übertragen werden kann. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich an Eric Wilde. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.meine-stadt-iserlohn.de

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