
1 Euro kann mehr!
Unter diesem Motto haben wir bei der kollekata 2009, der größten und wichtigsten Fachtagung für Fundraising in Kirche, Caritas, Diakonie und Mission, eine außergewöhnliche Geschenk-Aktion durchgeführt:
Im gesamten Tagungsgelände, auf Sitzen, neben dem Waschbecken, auf Stehtischen und in ihren Taschen fanden die Besucher kleine Münzhüllen mit einem 1-Euro-Geldstück und einer kleinen Broschüre.
Fundraising bedeutet, Geld zu sammeln. Dies konnte unsere Aktion erlebbar machen und verdeutlichen, dass wir Fundraising als kreativen, integrativen Organisationsprozess verstehen.
Denn mit 1 Euro kann man neue Perspektiven für ein erfolgreiches Sozialmarketing eröffnen. Rufen Sie uns an! 02 21. 51 09 19-52. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Möglichkeiten, Aufmerksamkeit für Ihre Organisation zu erhöhen, Kooperationen zu schaffen oder Kampagnen zu realisieren.

Das Prinzip Großzügigkeit
Gerade inhabergeführte Unternehmen kennen ihre soziale Verantwortung für die Entwicklung von Stadt und Region. Ein solches Engagement kann eine positive, ungeahnte Rückwirkung auf das Unternehmen haben. Für Öffentlichkeit und Kunden ist nämlich das soziale Engagement eines Unternehmens das drittwichtigste Kriterium für die Kaufentscheidung hinter Preis und Qualität der Produkte oder Dienstleistungen. Der Ethical Brand Monitor 2009 weist erstmals den direkten Zusammenhang zwischen gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen und dem Kaufverhalten von Konsumenten nach. „Tue Gutes und rede darüber“ wird gerade in Krisenzeiten zu einem echten Wettbewerbsvorteil. Aber wie soll soziales Handeln im Unternehmen entstehen, gefördert und praktisch umgesetzt werden?
Auf diese Fragen antworteten Felix Wirtz Pressesprecher der GELSENWASSER AG sowie die Referenten Uwe Rotermund, Geschäftsführer der noventurm Consulting GmbH in Münster und Carsten Fuchs, Leiter des Kölner Büros der Agentur Buttgereit und Heidenreich und stellten Weichen für das gesellschaftliche Engagement von morgen. Uwe Rotermund, 2009 wiederholt zu einem der "Besten Arbeitgebern Deutschlands" gewählt, beschrieb, wie er durch gezielte Einbindung seiner Mitarbeitenden in unterstützenswerte Projekte, deren Loyalität und Bindung zum Unternehmen steigern konnte. Gleichzeitig überzeugte sein authentischer Vortrag die Gäste davon, dass soziales Engagement tatsächlich leichter getan als gesagt ist und nicht nur den bereichert, der Hilfe erhält, sondern auch den, der Hilfe gibt.
Carsten Fuchs lud die Unternehmer zu Großzügigkeit ein, nach dem Motto "Wenn wir alle geben, werden alle gewinnen". Gleichzeitig empfahl er, das soziale Engagement im Unternehmen strategisch zu verankern und gezielt nach innen und außen zu kommunizieren. Als Beispiel stellte er das Projekt "Tag der Hilfsbereitschaft" vor, das Buttgereit und Heidenreich im letzten Jahr ins Leben rief. Einen Tag lang war das Agenturteam im Halterner Stadtgebiet unterwegs, um Bedürftige zu unterstützen und anzupacken, wo Hilfe benötigt wird. Dabei machten sie erstaunliche Erfahrungen. Zum nächsten Tag der Hilfsbereitschaft am 02. Oktober2009 in Haltern am See wurden alle Gäste eingeladen, sich zu beteiligen und gegebenenfalls einen eigenen Tag der Hilfsbereitschaft durchzuführen. Anmeldungen werden unter www.gute-botschafter.de/jahrestag entgegengenommen.
Im Anschluss an die Vorträge fand ein reger Austausch über die erhaltenen Impulse statt. Man darf gespannt sein, welches Engagement an diesem Abend seinen Ursprung fand.

Olympia-Bewerbung 2018 mit Logo von Buttgereit und Heidenreich - Das Voting ist eröffnet.
Ganz Deutschland ist eingeladen, sich aktiv an der Vorbereitung der Bewerbung um die Olympischen Winterspiele und Paralympics 2018 zu beteiligen.
München, 31. Juli 2009 - Die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele und Paralympics 2018 sucht ab heute ihr Emblem. Ganz Deutschland kann vom 31. Juli bis 21. August 2009 im Internet unter www.muenchen2018.org abstimmen, mit welchem Logo die Bewerbung Münchens mit Garmisch-Partenkirchen und dem Berchtesgadener Land ins Rennen gehen soll. Die Abstimmung dient zur Vorbereitung des offiziellen Bewerbungsstartes Mitte Oktober und wird durch ein Gewinnspiel um attraktive Preise, wie Outdoorpakete von Adidas oder Erlebnistage im Münchner Olympiapark und ein BMW Z4-Wochenende, ergänzt.
„Wir laden die gesamte Bevölkerung unseres Landes ein, aktiv an der Bewerbung um die Winterspiele 2018 teilzunehmen und zu entscheiden, wie sich diese national und international präsentierensoll", so Richard Adam, Geschäftsführer der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH.
Zur Wahl stehen die drei Logo-Vorschläge „Münchner Schneekristall" von Buttgereit und Heidenreich in Haltern am See, „Die Berge bei Föhn" von Zeichen und Wunder in München und „Spuren der Spiele" von Atelier & Friends in Grafenau.
Auf der Webseite der Bewerbungsgesellschaft München 2018 werden alle Logos anhand einer kurzen Beschreibung und eines Clips vorgestellt. Die Abstimmung findet deutschlandweit statt und steht allen Personen mit Wohnsitz in Deutschland offen. Wer abstimmt, kann zudem entscheiden, ob er am Gewinnspiel teilnehmen möchte.
Zehn Agenturen mit herausragender Expertise im Bereich Corporate Design waren eingeladen, sich am Logo-Wettbewerb zu beteiligen und je zwei Entwürfe einzureichen. Aus diesen 20 Entwürfen hat eine 18-köpfige Experten-Jury in mehreren Wahlgängen drei Logos ausgewählt.
„Wir freuen uns, dass wir so zahlreiche großartige und unterschiedliche Vorschläge erhalten haben. Die Vorauswahl ist der Jury nicht leicht gefallen. Daher sind wir sicher, dass wir drei Top-Kandidaten präsentieren", erklärt Richard Adam.

"Weniger ist leer" ist der beste Werbeclaim 2008
Das Plakat zum wachsenden Hunger weltweit ist erneut ausgezeichnet worden. Für die Jury hat der Slogan sogar das Potenzial, als Redewendung in die Alltagssprache einzugehen. Der beste Werbeclaim 2008 ist asketisch, könnte nicht weniger versprechen und symbolisiert damit unfreiwillig den Beginn der Wirtschaftskrise - so die Jury aus Hochschullehrern und Studierenden der Mediadesign Hochschule mit Sitz in Berlin, München und Düsseldorf. Schon zuvor war das Plakat beim renommierten "Reddot Design Award" 2008 erfolgreich und hat seinen Platz im Deutschen Plakatmuseum in Essen gefunden.
"Weniger ist leer" habe alle Kriterien in herausragender Weise erfüllt, so die Jury. "Weniger ist leer" wandle die gelernte Redewendung "Weniger ist mehr" überraschend ab und regt damit zum Nachdenken an. Zudem bringe sie das Problem der Unterernährung auf den Punkt. Diese Botschaft unterstreichen die Plakate, die eine fast leere Reisschale zeigen, heißt es weiter. Von den vielen tausend Werbeclaims bleiben nach Einschätzung der Experten von der Hochschule mit rund 1.100 Studenten nur wenige in Erinnerung, weil sie oft wenig prägnant und originell und mitunter sogar unverständlich sind.
Einen Preis in dieser Form gibt es nach Einschätzung von Professor Olaf Hoffjann, Leiter des Studiengangs Medienmanagement in Berlin, bislang noch nicht. Ziel der Hochschule sei es, über die Auswertung der vielen Werbeslogans, Moden und Entwicklungen in diesem Bereich langfristig zu beobachten. Die Jury setzt sich aus den Hochschullehrern der Fachbereiche Mediadesign und Medienmanagement der Mediadesign Hochschule zusammen. Sie wurde durch Befragungen bei Studierenden unterstützt.

Buttgereit und Heidenreich gründet Gute Botschafter Stiftung
(idea) Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) und die Agentur für Kommunikationsdesign Buttgereit und Heidenreich wollen junge Menschen ausländischer Herkunft stärker fördern. Zu diesem Zweck wurde am 27. März in Köln die „Gute Botschafter Stiftung" ins Leben gerufen. Sie will schwer vermittelbaren Jugendlichen Chancen für eine Ausbildung in der Medienbranche eröffnen. Die beiden Initiatoren arbeiteten seit langem erfolgreich zusammen, erklärte der frühere CJD-Präsident und ehemalige baden-württembergische Landtagspräsident Erich Schneider (Gschwend/Ostalbkreis) bei der Unterzeichnung der Stiftungsurkunde.
Während die Agentur Buttgereit und Heidenreich ihre Kontakte zur Medienbranche nutzt, um die Jugendlichen zu vermitteln, kümmert sich das CJD um die pädagogische Betreuung. Zusammen mit der Stiftungsgründung feierte die Agentur auch die offizielle Eröffnung ihres Kölner Büros. Unter dem Namen „Botschafter für gute Werke" wolle man noch stärker auf soziale Unternehmen zugehen und mit diesen zusammenarbeiten, sagte Geschäftsführer Wolfram Heidenreich, dessen Agentur ihren Stammsitz in Haltern am See (Münsterland) hat. Ein halbes Jahr nach dem inoffiziellen Start sei die Nachfrage bereits sehr groß. Mit 25 Mitarbeitern gestaltet das Unternehmen zahlreiche Werbekampagnen, darunter für die Evangelisation ProChrist. Aber auch Unternehmen aus Handel, Industrie und Gastronomie zählen zu den Kunden. Die Grundmotivation ist laut Buttgereit, „mit unserer Profession dem Evangelium Gehör zu geben". Das CJD mit Hauptsitz in Ebersbach bei Göppingen wurde 1947 von dem württembergischen Pfarrer Arnold Dannenmann (1906-1993) unter dem Motto „Keiner darf verlorengehen" gegründet. An 150 Standorten betreut es jährlich etwa 150.000 Jugendliche und Erwachsene. Weitere Informationen finden Sie im Bereich „Gute Botschafter Stiftung“ auf dieser Website.

Erstes Bürogolf-Turnier in Köln
Am Freitag, dem 3. April trugen wir in einem Bürokomplex an der Eupener Strasse das erste Kölner Bürogolf-Turnier aus. Das Büro der Architekten Lepel & Lepel, die Verwaltung der Baufirma Wassermann und die Räume der Gruner und Jahr-Redaktion bildeten dafür eine ideale Kulisse. Ein begeistertes Teilnehmerfeld lieferte sich ein spannendes Match und das Après-Golf bei sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse der bamboo-lounge rundeten den Abend perfekt ab. Der abwechslungsreiche Neun-Loch-Parcour führte durch Büroräume, über Treppen und durch mehrere Gebäude. Die nötige Platzreife erhält jeder Spieler automatisch vor Ort, es bedarf keiner Vorkenntnisse. Gespielt wird mit speziellen Bürogolf-Bällen und einem Original-Putter. Das Turnier war der Auftakt für eine Serie von zehn Turnieren, die die 1. Bürogolf Open bilden, und an deren Schluss die Ausspielung des ersten Kölner Stadtmeisters steht. Auch die Resonanz der Presse war groß. Es sieht so aus, dass wir damit einen neuen Trend in Köln angestoßen haben. Der sportliche Ehrgeiz steht dabei im Hintergrund, vielmehr entwickeln die Büro-Golfer Teamgeist und knüpfen spielerisch berufliche Kontakte mit Visitenkarten und Schlagabtausch!
Nachdem das Bürogolf-Turnier bei unserem letzten Jahrestag so gut angekommen ist, haben wir in unserem Kölner Büro den ersten Kölner Bürogolf-Club gegründet. Bürogolf eignet sich auch als Event für MitarbeiterInnen und Kunden – sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bei unserem Clubpräsidenten Carsten Fuchs unter +49 (0) 22 1. 51 09 19-52. Weitere Informationen und Bilder des ersten Bürogolf-Turniers finden Sie auf den Seiten des 1. Bürogolf-Clubs Köln.

Überraschung für die BesucherInnen des Fundraising-Kongresses
Vom 01. bis 03. April 2009 trafen FundraiserInnen dort auf aktuelle Themen, erfahrene Trendsetter aus dem In- und Ausland und engagierte KollegInnen aus den Bereichen Soziales, Kultur, Bildung, Sport, Umwelt und Gesellschaft.
Und sie trafen auf MitarbeiterInnen aus dem Team von Buttgereit und Heidenreich, die dort mit einer besonderen Aktion für Gesprächsstoff sorgten. Die KongressteilnehmerInnen wurden überrascht mit einem Geschenk: einem 5-Euro-Schein verbunden mit der Aufforderung "Machen Sie etwas daraus.". Weiter konnte man lesen: Für den einen sind 5 Euro ein Mittagessen, für den anderen die Chance, eine Woche zu überleben. Für uns sind sie die effektivste Art, Ihnen zu sagen, was wir unter effizientem Sozialmarketing verstehen. Ein Ausstellungsstand oder ein Mailing hätte uns das Gleiche gekostet wie diese „5-Euro-Aktion“. So arbeiten wir: Wir suchen nach dem besten Kommunikationsansatz, um das Ziel zu erreichen. Denn weder Sie noch wir haben etwas zu verschenken.
Was die Aktion bei den Kongress-TeilnehmerInnen ausgelöst hat und wie die 5 Euro eingesetzt wurden, würden wir gerne erfahren. Wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrung mitteilen möchten, schreiben Sie uns doch bitte eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Sparen Sie Kosten für Datenverwaltung, Prepress und Druck mit 'proconut', dem online Katalog-System
Das neue TYPO3-integrierte 'proconut'-Katalog-System von 'Buttgereit und Heidenreich' bietet Ihnen kostengünstig viele Vorteile bei der Strukturierung, Ausgabe und Präsentation von Produktdaten auf Ihrer Website. Das System ist dabei modular und flexibel: Entsprechend Ihren Anforderungen lässt sich eine individuelle 'proconut'-Version aus unterschiedlichen Funktionsmodulen für Sie zusammenstellen. Alternativ bieten wir Ihnen drei vorkonfigurierte Paket-Lösungen an.
Weitere Informationen zum 'proconut'-System, Referenzen, Funktionsbeschreibungen, Konditionen sowie einen umfassenden Folder zum Download finden Sie auf der Website www.proconut.de. Gern stehen wir Ihnen auch persönlich unter der Rufnummer 0 23 64. 93 80-43 für Rückfragen zur Verfügung.